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Einheit im Licht der Ganzheit

Einheit im Licht der Ganzheit

Orientierung im Labyrinth von Religion, Erleuchtung und New Age.

Risi, Armin

ISBN: 978-3-905831-08-5
Govinda-Verlag
Erstauflage Januar 2011
2. Auflage September 2014
Taschenbuch
284 Seiten
Gesamtgewicht: 0,329 kg
14,00 EUR
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten
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Orientierung durch ganzheitliche Spiritualität.

Wie unterscheidet man atheistische und theistische Esoterik? Was bedeutet Advaita (Nondualität)? Was ist der Unterschied von Polarität und Dualität? Was ist Materie, was ist Maya (Illusion)? Leben wir in einer virtuellen Welt? Was ist die verborgene Botschaft der Matrix-Filme? Warum sollten wir Realität nicht auf die Nondualität beschränken? Wie können wir Gott als Ganzheit – und nicht nur als Energie und Einheit – erkennen?

Freier Wille, Resonanzgesetz, Karma: Wie hängen diese scheinbar widersprüchlichen Faktoren zusammen? Ist alles eine «notwendige Erfahrung»? Warum wird in einem Standardwerk des New Age (Blavatsky: «Die Geheimlehre») gesagt, Luzifer sei Gott? Welche Weltbilder bestimmen den heutigen Kurs der Menschheit?

Wie erschaffen wir mit unserem Bewußtsein Realität – insbesondere im Hinblick auf das Kommen der neuen Zeit? Welches Bewußtsein ist in Resonanz mit dieser neuen Zeit?

Gleichzeitig erschienen: «Ganzheitliche Spiritualität» von Armin Risi!

Kapitel 1: Religion an der Schwelle zum neuen Zeitalter (Von machtorientierter Religion zu ganzheitlicher Spiritualität)

Kapitel 2: Der Mensch als physisches Lichtwesen (Interview mit dem Reiki-Magazin)

Kapitel 3: Von der Einheit zur Ganzheit – und zur Gesundheit!

Kapitel 4: Licht wirft keinen Schatten (Wie unterscheidet man atheistische und theistische Weltbilder?)

Kapitel 5: Atheisten-Weltkonferenz in Kopenhagen veröffentlicht 11-Punkte-Deklaration

Kapitel 6: Matrix Maya (Leben wir in einer virtuellen Realität?)

Kapitel 7: Dualismus im Namen von Einheit (Die Einseitigkeit der atheistischen Esoterik)

Kapitel 8: Gnadenloses im Namen von Gottes Gnade (Monotheistische Halbwahrheiten aus theistischer Sicht)

Kapitel 9: Weltmacht im Namen von Erleuchtung (Der Gott-Welt-Dualismus in der heutigen Weltpolitik)

Kapitel 10: «Das verlorene Symbol» (Dan Browns Botschaft an die Freimaurer)

 

«Hier wird Philosophie zum Krimi»
Pressekommentar aus «Mysteries» (Ausgabe Mai / Juni 2011): 

«Orientierung im Labyrinth von Religion, Erleuchtung und New Age» lautet der Untertitel dieses neuen Taschenbuchs. Der Schweizer Autor und Philosoph Armin Risi analysiert darin die religiösen, okkulten und humanistischen Weltbilder, die den heutigen Kurs der Menschheit bestimmen, und zeigt auf, was die Lehren und was die Geheimlehren dieser unterschiedlichen Richtungen sind. Zu den zentralen Themen gehört die Aufdeckung der verborgenen Botschaft der Matrix-Filme und der Inhalte der «luziferischen Doktrin», die ein Hochgradfreimaurer kürzlich in Jan van Helsings letztem Buch darlegte. Hier wird Philosophie zum Krimi. Neu ist auch die Darlegung, wie wir mit unserem Bewusstsein Realität erschaffen, sowohl in unserem eigenen Leben als auch global.


«Man kann Risis fundierten Betrachtungen nur möglichst viele Leser wünschen.»
Pressekommentar aus «Nordstern» (Ausgabe März / April 2011): 

Armin Risi arbeitet eifrig daran, seine Gedanken, die er bereits in 
«Licht wirft keinen Schatten» und «Der radikale Mittelweg» entwickelte, 
auszubauen. 

Risi, der die Schule kurz vor dem Abitur aus «Protest» verließ und 
danach achtzehn Jahre in verschiedensten vedischen Klöstern lebte um 
östliche und westliche Philosophie zu studieren, ist einer der 
profundesten Kenner der verschiedenen Religionen und esoterischen 
Strömungen.

Mit seinem messerscharfen Verstand und seiner klaren Sprache, schafft er es meisterlich, den schmalen Pfad (Buddhismus), den Weg der Wahrheit, der so schmal ist wie «auf Messers Schneide» (indische Mystik) bzw. die enge Pforte ins Himmelreich (Jesus) zu beschreiben, die durch das Labyrinth an Religionen und esoterischen Richtungen führen.

Wie in seinem letzten Buch beschrieben, ist der Weg, der über alle 
Spaltungen und Einseitigkeiten hinausführt, immer ein Mittelweg: Der Weg der Ganzheit, des natürlichen Gleichgewichts. Nach Risis Definition der theistische Weg. Und dieser Weg ist schmal, denn er bedeutet, immer in der Ganzheitlichkeit zu bleiben und in keine Form der Einseitigkeit abzugleiten. Um diesen schmalen Pfad nicht zu verlasssen oder zu verfehlen, besteht heute mehr denn je die Notwendigkeit einer radikalen (bis an die Wurzeln gehenden) Unterscheidung um die Einseitigkeiten von atheistischen oder monotheistischen Weltbildern zu erkennen. «Drum prüfet alles, und das Gute behaltet», zitiert Risi immer wieder die Bibel.

Was sich etwas theoretisch und kopflastig anhört, wird schnell 
anschaulich, wenn er sich populärer esoterischen Phrasen annimmt, wie 
«alles ist eins, alles ist gut und notwendig». Wenn dem wirklich so wäre, bräuchten wir keine innere Entwicklung, keine Konfrontation mit unserem Schatten und auch keine Unterscheidung von Gut und Böse, keinen freien Willen und keine Verantwortung vor Gott. Am Beispiel von Karma, dem komplexen Geflecht aus Opfer, Täter und Tat sowie der Frage nach Gottes Willen und Gottes Gesetz arbeitet Risi sehr 
schön das Labyrinth heraus, in dem sich Wahrheitssucher verirren können. 

Dabei handelt es sich nicht um ein Labyrinth aus Hanfpflanzen, dass zur allgemeinen Belustigung auf die grüne Wiese gepflanzt wurde, sondern nur wenig abseits des schmalen Pfades lauern in diesem Labyrinth Mord und Totschlag, die sich eiskalt rechtfertigen lassen.

Es ist Risis großer Verdienst, dass er aufzeigt, dass die notwendige 
Unterscheidung der verschiedenen religiösen, esoterischen oder 
spirituellen Weltbilder keineswegs theoretisch ist oder etwa nur für 
eine Handvoll Philosophen oder Esoteriker taugt. Ganz im Gegenteil, was er beschreibt, geht uns alle tagtäglich an. Mit der ihm eigenen 
geistigen Schärfe zeigt er beispielsweise, dass ein kleineres Abweichen 
vom schmalen Pfad zu einem Weltbild führen kann bzw. geführt hat, das nicht nur den Terror des Gulag installiert hat, sondern diesen als 
notwendig erachtete, weil die Machthaber sich selbst im Besitz einer 
höheren Wahrheit wähnten.

Risi hat dann auch folgerichtig wichtige Strömungen in der Weltpolitik 
daraufhin untersucht, welche Weltbilder sie vertreten und wie sie sich 
vor dem Hintergrund einer theistischen Ganzheitlichkeit einordnen.

Man kann Risis fundierten, sehr differenzierten und aufschlussreichen 
Betrachtungen nur möglichst viele Leser wünschen.


«Bestechend klare Analyse der unterschiedlichen Weltbilder und Gottesvorstellungen»
Pressekommentar aus «Tattva Viveka» (Ausgabe 46 / Februar 2011): 

Armin Risi ist mittlerweile seit 20 Jahren als Autor für spirituelle Grundfragen tätig. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich ihn ca. 1995 im Tessin traf, wo er gerade an seinem Buch «Gott und die Götter» arbeitete. Damals sollte es ein Buch werden, schließlich wurden daraus drei Bücher. Darin trat er zu einem Panoramaüberblick über die spirituellen Traditionen der Menschheit aus der Sicht der vedischen Überlieferung an und stellte da schon die Traditionen des Monismus und des Theismus ins Verhältnis.

Später legte er mit «Licht wirft keinen Schatten» die reife Frucht dieser jahrelangen Forschungen und Überlegungen vor, indem er ein ausgearbeitetes philosophisches Modell der verschiedenen Stufen der Gottesverwirklichung beschrieb. Dazu sind in der Tattva Viveka zwei Artikel erschienen, in Tattva Viveka 14 «Diesseits von Gut und Böse» und in Tattva Viveka 25 «Licht wirft keinen Schatten».

Armin Risi hat eine bestechend klare Analyse der unterschiedlichen Weltbilder und Gottesvorstellungen ausgearbeitet. Beginnend mit dem Materialismus, der jede spirituelle Realität ablehnt, geht er zum Holismus, Deismus, Dualismus, atheistischem und theistischem Monismus bis hin zu der Stufe, die er «individuellen spirituellen Theismus» nennt, die reifste Frucht am Baume der Religionen. Dies ist ein religionsphilosophischer Ansatz mit höchst praktischer Tragweite, denn es wird deutlich, wie die unterschiedlichen Gottesbilder zu ebenso unterschiedlichen Auffassungen vom Leben und von der Welt gelangen.

In seinen beiden neuen Büchern hat er diese Erkenntnisse nochmals weiterentwickelt und durch viele weitere Aspekte ergänzt.

Armin Risi: «Theistische Mysterienschulung ist ein individueller Weg zu sich selbst und zum spirituellen Urgrund des Lebens. Die Selbst- und Gotteserkenntnis, um die es hier geht, gründet im Urwissen der Menschheit, insbesondere in der Erkenntnis der Multidimensionalität des Menschen und des Kosmos. Alles beginnt im Bewusstsein – und wenn wir dieses ganzheitliche Bewusstsein erlangen, schaffen wir eine neue Realität, die es uns ermöglicht, gemeinsam unser Mitschöpfertum zu verwirklichen. Das gleiche sagen heute auch die Ältesten der indigenen Völker: Der prophezeite Bewusstseinswandel werde dazu führen, daß die Menschen wieder in die 'Balance' kommen. Die Menschheit hat das Gleichgewicht verloren, das heißt, sie ist vom Mittelweg abgekommen und ließ sich durch den spaltenden Geist in die eine oder die andere Einseitigkeit ziehen. Mit dem neuen Zeitalter werden die Menschen die Illusion der beiden Einseitigkeiten durchschauen und das Trennende überwinden.»

Der erste Band enthält Artikel und Interviews zu seinen Büchern «Licht wirft keinen Schatten» und «Der radikale Mittelweg». Er behandelt das Thema Ganzheit, das er nicht mit Einheit gleichsetzt, und beschäftigt sich mit dem Bewusstseinswandel und der Wendezeit.

Im zweiten Band geht es um Themen wie Maya (Illusion), Karma, Freier Wille, Resonanzgesetz, Advaita, Polarität und Dualität.

Risi grenzt sich sowohl von Monismus wie Monotheismus ab und gibt uns einen dritten Weg, den «radikalen Mittelweg», der diese einseitigen Konzepte integriert und übersteigt.

Damit ist er einer der wenigen Vertreter einer spirituellen Wende, die über den materiellen und spirituellen Monismus hinausgehen und uns ein integriertes Verständnis von Gott, Mensch und Welt vermitteln können.

[Ronald Engert]

Theistische Mysterienschulung bedeutet: Zeit für Zeitloses, Zeit für das wirklich Bewegende, Zeit für all die Themen, die aus diesem spirituellen Urgrund heraus für unser Leben – und für die Zukunft der Menschheit – relevant sind.

Band 2 ist die hohe Schule der ganzheitlichen Spiritualität, denn im Labyrinth von Religion und Esoterik haben wir es nicht mehr mit materialistischen Weltbildern zu tun, sondern mit Dualismus, Monismus, Gnosis, Deismus usw.

Wer kein materialistisches («naturalistisches») Weltbild vertritt, geht von der Realität des «Übernatürlichen» aus, vertritt also im weitesten Sinn ein metaphysisches Weltbild. Aber «metaphysisch» ist noch nicht gleichbedeutend mit ganzheitlich. Wie können wir die vielen religiösen und esoterischen Weltbilder unterscheiden, wo sie doch in vielem so ähnlich klingen? Was sind die philosophischen Grundlagen, was die Lehren und was die Geheimlehren dieser unterschiedlichen Richtungen? 

Alles Weise ist leise.
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